Wollt ihr den genialsten Malblock kennenlernen?

Dann schaut euch unbedingt diese tolle Innovation an: der KiDS TOOL Malblock.

Der DINA A3 Block ist mobil auf Rollen montiert und nicht nur ein Malblock für mehrere Kinder, sondern auch Hocker, Rennauto und Spieltisch. Mit 2.000 Blatt Papier zum Abreissen hat man daran jahrelang Freude. Malen, Basteln in der Endlosschleife. Auch für die Erwachsenen als XL-Notizblock oder minimalistisches Möbelstück ist KiDS TOOL einsetzbar. Würde dieser coole Block in unserer Kinderarztpraxis stehen, würde Ella täglich freiwillig zum Kinderarzt gehen.

Erhältlich ist der tolle Block auf newniq.com noch für 19 Tage. Erst wenn sich genügend Käufer gefunden haben, geht das Produkt in Produktion. Also, falls ihr euch bei euren Kids richtig beliebt machen wollt, dann schlagt schnell zu!

malblock malblock1 malblock 3Fotos: Cynthia Kehoe

Was für eine coole Mum!!!

Deva ist eine coole Mami, weil sie ihr tristes Vorstadtdasein in den USA mit dieser genialen Eigenproduktion bereichert hat. Schaut was die zweifache Mami mit Hilfe ihrer Kids und Freunden für eine lässige Version von Uptown-Funk ins Netz gestellt hat. Herrlich!

Welche 5 Sätze wir von Nicht-Eltern nicht mehr hören wollen

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Nicht-Eltern meinen sich ja oft besser mit Erziehung auszukennen, als die versammelte Elternschaft am Kollwitzplatz. Oder welcher Mama oder welchem Papa,ist es noch nicht passiert, dass sie einen ungewollten Tipp bekommen haben, der gerade von Kinderlosen immer von grosser Hilfe ist?! 😉

Hier meine 5 Lieblingssätze und wie man am besten reagiert:

Lass dein Kind einfach nicht im Auto essen, dann gibt es auch keine Sauerei

Seid ihr jemals mehr als 20 Minuten mit einem hungrigen Kleinkind in einem Auto gefahren? Man stelle sich an dieser Stelle das hysterische Krümmelmonster vor, dass in der Dauerschleife nach Keksen verlangt. Was tut man also, um nicht in den Gegenverkehr zu rasen? Richtig, man reicht Kekse, Apfelstücke oder Brote auf die Rückbank, zur Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer.

Wer mit seinen Kindern zu McDonalds geht, handelt verantwortungslos.

McDonalds ist zu stark. Allein schon die einladende Rutsche im Eingangsbereich hat magische Wirkung auf Kinder. Ich hasse dieses „Restaurant“, ich hasse das Essen und ich hasse diese Luftballons am Stil. Aber Kinder lieben es. Leider. Es ist ungesund, aber manchmal macht es den Tag ein bisschen einfacher.

Du darfst dir nicht von deinem Kind dein Leben kontrollieren lassen.

Doch, genau das will ich. Weil meine Kinder mein Leben sind.

Warum bist du immer so müde? Sag deinem Kind, es soll zurück in sein Bett gehen.

Man könnte auch einer Katze sagen, sie soll von der Couch aufstehen und in ihr Körbchen gehen. Es ist wirkungslos und es wird auch immer so bleiben. Und mit Ignoranz hat man auch nur schlechte Erfolge. Wenn man richtig Pech hat, erzeugt man damit genau das Gegenteil, und dein Kind setzt sich morgens um 5Uhr ans Schlagzeug oder singt in Discolautstärke das gesamte Liederrepertoire der Kita.

Ich habe das gleiche Problem mit meinem Hund. Zeig`ihm wer der Boss ist.

Vergleiche niemals deinen Hund mit meinem Kind. Ok, für dich ist dein Hund dein Kind. Aber deinem Hund kannst du auch mal allein zu Hause lassen oder vor dem Supermarkt anbinden. Das geht mit einem Kind definitiv nicht. Eltern sein bedeutet das jahrelange Vorgeben tausender kleiner Richtlinien, welche mit Tränen und Frustration einhergehen, und dessen Früchte wir (hoffentlich) in den nächsten Jahren tragen werden. Also, liebe Hundeeltern: Sitz! Platz! Aus!!!

Foto: Lisa Lustich

Welche schönen Mamas bei den Oscars über den roten Teppich liefen

Und es ist wieder vollbracht. Die Oscars wurden in der letzten Nacht zum 87.Mal vergeben. Dabei viel mir besonders auf, dass unter den Nominierten viele Mamis und und auch werdende Mamis waren. Wer behauptet da noch, dass man es mit Kind im Job oft schwer hat!? Ok ok, als Hollywood-Star hat man natürlich 2 bis 4 Kindermädchen, eine Haushaltshilfe, einen Gärtner, einen Stylistin, eine Visagistin und eine Shoppingassistentin. Dass sich das auch lohnen muss, beweisen diese Bilder:

Reese Witherspoon in Tom Ford

87th Annual Academy Awards - Arrivals

 

                 Foto: Getty Images

Die schwangere Kira Knightley in Valentino

87th Annual Academy Awards - Arrivals

                  Foto: Getty Images

Sienna Miller in Oscars de la Renta

87th Annual Academy Awards - Arrivals

                  Foto: Getty Images

Nicole Kidman in Louis Vuitton

Nicole Kidmann

              Foto: AP Images

Gwyneth Paltrow in Ralph Russo Couture

Gwyneth Paltrow

           Foto: AP Images

Julianne Moore in Chanel

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Foto: AP Images

Jennifer Lopez in Elie Saab

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Foto: AP Images

Mamaland ist für den Liebster-Award nominiert

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Jaaaa, ich wurde für den „Liebster Award“ nominiert.

Das freut mich so sehr! Danke für die Nominierung, liebe Marina von Mamizeug.

Das heisst für mich, dass sich all meine Mühe und Zeit, die ich diesem Blog opfere, was ich natürlich liebend gerne mache, gelohnt hat. Der „Liebster Award“ ist als Unterstützung für neue Blogger konzipiert, um sie einer größeren Leserschaft bekannt zumachen. Eine tolle und hilfreiche Sache für uns!

Und hier sind die Fragen der lieben Marina von Mamizeug für mich:

Wie lange bloggst du schon?

Mamaland gibt es jetzt seit April 2014. Vorher hatte ich zusammen mit einer Freundin einen Fashionblog. Nach der Geburt meiner Tochter hatte ich aber viele andere Themen im Kopf, über die auch auch gerne schreiben wollte, die aber leider nicht in dieses Konzept passten. So habe ich beschlossen, mich aus der reinen Fashionbloggerei zurückzuziehen und habe Mamaland ins Leben gerufen.

Was ist das Beste am Mama-Sein?

Puh, das gibt es so viele Dinge. Aber wenn ich so in mich gehe, dann ist es doch das Allerschönste, wenn sich die kleinen Ärmchen von Ella um meinen Hals legen und sie mir einen Kuss auf die Wange drückt und sagt: „Mami, ich hab dich sooo lieb.“

Gibt es einen „magic moment“ in deinem Leben?

Ja, den gibt es! Das war dieser Moment im Krankenhaus nach der Geburt meiner Tochter. Sie lag neben mir im Bettchen und schlief, ich schaute in dieses kleine zarte Gesichtchen und mir wurde so richtig bewusst, dass dieser kleiner Mensch den Rest meines Lebens an meiner Seite seien wird. Für immer und immer. Die volle Wucht der ständigen Sorge ums Kind, ob begründet oder unbegründet, wurde mir erst jetzt schlagartig klar. Aber bitte nicht falsch verstehen, dass war ein positiver schöner Moment, denn ich fühlte mich plötzlich so unentbehrlich und wichtig wie nie zuvor. 🙂

Nenne die 3 wichtigsten Werte, die du deinem Kind vermitteln möchtest!

Ganz klar: Respekt, Toleranz und Konsequenz.

Wenn du etwas in unserer Gesellschaft verändern könntest, was wäre das?

Daß der Reichtum eines Landes gerecht unter den Bevölkerungsschichten verteilt wird.

Was ist die kostbarste Sache, die du besitzt?

Meine Ella 🙂

Welche Eigenschaften deiner Eltern findest du in deiner Erziehung wieder?

Meine Eltern sind sehr unternehmungs- und reisefreudig, und auch wir unternehmen viel mit Ella. Selten sind wir am Nachmittag einfach nur zu Hause. Nur so kann ein Kind die Welt mit all ihren Facetten kennenlernen. Wir waren auch schon mit ihr in Spanien, in der Türkei, in Griechenland und in Portugal. Längere Reisen will ich ihr noch ersparen, aber das werden wir auch machen, sobald sie ein bisschen älter ist.

Was ist dein Traum-Reiseziel?

Da ich als Stewardess, was ja mein Job ist, viel unterwegs bin und auch schon sehr viel von der Welt gesehen haben, gibt es nicht so wirklich viele Traum-Reiseziele. Aber ich denke auf den Malediven, in einer Wasservilla, liesse es sich ganz gut eine Woche aushalten.

Wann startet in der Regel dein Morgen?

Wenn ich wegfliegen muss, dann klingelt der Wecker meistens schon um 4Uhr und ich schleiche mich aus der Wohnung, um niemanden zu wecken. An Tagen, an denen ich zu Hause bin, werde ich durch Ellas „Mamaaaa, ich hab gut geschlaaaaafen“-Ruf geweckt. Das ist meistens zwischen 7 und 8Uhr.

Wenn dein Kind in die Pubertät kommt, machst du eher auf Freund-lässig oder Eltern-streng?

Ich denke eine gesunde Mischung aus beidem ist ideal. Ist jetzt so leicht gesagt, ich hoffe das gelingt meinem Mann und mir dann auch.

Wer oder was inspiriert dich bzw. bringt besondere Freude in dein Leben?

Die größte Freude ist es immer wieder, wenn ich vom Flug komme und mir meine Ella mit Blümchen in der Hand am Flughafen in die Arme läuft. Inspiration finde ich sowohl in einem guten Buch, in anderen, für mich interessanten, Menschen , als auch in Reportagen, anderen Blogs und Zeitschriften. Da gibt es ja so viele Medien…

Puh, geschafft 🙂 Es hat riesigen Spaß gemacht diese Fragen zu beantworten!

 

Und ich nominiere folgende tolle Blogs, die mich auch schon sehr oft inspiriert haben:

http://www.mothersfinest.me

http://www.muttisoyeah.de

http://www.pauletpaula.com

http://www.babyccinoberlin.wordpress.com

http://www.mamaclever.de

 

Und hier meine Fragen an die nominierten Blogs:

1.  Warum hast du angefangen zu bloggen?

2.  Wie bist du auf den Namen deines Blogs gekommen und wie lange hast du dafür gebraucht?

3.  Wie oft und wann bloggst du?

4.  Was war bis jetzt der schönste Moment in deinem Leben?

5.  Wie vereinbarst du Job und Kind/Kinder?

6.  Wann gehst du so richtig an die Decke?

7.  Was hat dein Kind/haben deine Kinder für Einschlafrituale?

8.  Wie möchtest du gerne mal wohnen, oder ist alles so, wie du es dir erträumt hast?

9.  Was wünschst du dir, so ganz egoistisch gesehen, für einen Beruf für dein Kind?

10. Leben mit Kindern in der Stadt oder lieber auf dem Land?

11. Was ist dein größter Traum?

Folgende Regeln für die Nominierten:

– Erstelle einen Post mit dem Titel: Liebster Award und verlinke die Person, die dich nominiert hat

– Beantworte die 11 Fragen, die dir gestellt wurden

– Nominiere 5 – 11 neue Blogs & informiere die Autorinnen darüber (wichtig: das müssen neue Blogs sein, die weniger als 1000 Follower haben)

-Stelle deinen Nominierten 11 neue Fragen. Und, habt viel Spaß dabei!

 

Warum wir uns in einen kleinen Fisch verliebt haben

Ella und ich haben unsere Herzen an einen kleinen Fisch verloren. Er ist die Hauptfigur in dem wunderschönen Kinderbuch „Mein kleiner Fisch“, dass mir wärmstens empfohlen wurde und das ich euch unbedingt zeigen möchte. Es ist ein Buch zum Träumen … Weiterlesen

Blogparade #Familienalbum: Wie ich meine Kindheit in Ost-Berlin gut ertragen konnte

Eigentlich bin ich nicht wirklich alt, aber meine Tochter zeigt mir immer wieder auf, dass ich es wohl doch bin. Wer mit nur 3 Jahren so die Fotos im Smartphone hin- und herschiebt und Filmchen vor- und zurückspult, der holt einen immer wieder auf den Boden der Tatsachen zurück, dass man selbst in einer ganz anderen Welt aufgewachsen ist. Ich bin ein Kind aus Ostberlin, wie ich schon des öfteren erwähnt habe. Geboren bin ich im Friedrichshain und aufgewachsen im herrlichen Lichtenberg.

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Bereits mit nur einem Jahr ging man spätestens in den Kindergarten, da wurde gar nicht weiter nachgefragt. Ich kann mich noch heute daran erinnern, dass meine Erzieherin Frau Wilz, immer nach Florena-Handcremè roch. Der Geruch ist mir so gegenwärtig, sie muss wohl darin gebadet haben. Und Frau Wilz hatte einen grossen Schreibtisch, an dem sie immer während der Mittagsruhe sass und uns beobachtete. Und wehe, man hatte die Augen auf, dann gab es richtig Ärger. Auch waren wir über 20 Kinder mit nur einer Erzieherin, heute undenkbar.

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An Weihnachten ging man auf den Berliner Weihnachtsmarkt am Alexanderplatz und liess sich Jahr für Jahr mit dem Weihnachtsmann fotografieren. Auch wenn ich Angst hatte und heulte wie ein Schlosshund, das Foto wurde gemacht und ins Album geklebt.

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Und als Schulkinder haben wir auf dem Weihnachtsmarkt in der „Bastelstrasse“ für unsere Eltern und Grosseltern Geschenke selber gebastelt. Schlüsselbrettchen aus Holz, Untersetzer aus gebrannter Knete, Ohrringe aus bemalter Emaille. Das kostete 1 Mark und man hatte Geschenke für die ganze Familie, auch wenn sie nicht immer schön waren, sie kamen aber vom Herzen.

Im Sommer fuhren wir mit dem Auto nach Ungarn oder an die Ostsee. Irgendwie schien auch immer die Sonne, zumindest habe ich das so in Erinnerung. Und Jahr für Jahr wurden meine Schwester und ich von unserem lieben Papi eingebuddelt.

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Einige Male waren wir auch im Winterurlaub in Oberhof und wir wurden zum Langlauf verdonnert. Schnee konnte ich noch nie so richtig leiden, das hält auch bis heute an. Man beachte mein Posing an unserem verdreckten Lada.

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Ach, und nicht zu vergessen ist das traditionelle Löwenbaby-Foto aus dem Berliner Tierpark, was wirklich jedes Ost-Berliner Kind in seinem Album hatte. Das war ein aufregender Tag und ich weiss noch, dass sich die kleinen Krallen des Löwen ganz schön doll in meinen Schenkel gebohrt haben.

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Ja, und dann die Schulzeit. Jeden Mittwoch war Pioniernachmittag und wir mussten mit dem Halstuch in die Schule kommen. Wer es nicht um den Hals trug, bekam von der Lehrerin einen Eintrag für die Eltern ins Hausaufgabenheft. An den Wochenenden gingen wir auf Feten und tanzten zu Musik, die wir aus dem Westradio auf Kassetten aufgenommen hatten. Wenn der Kassettenrecorder dann mal streikte, wurde mit dem Bleistift vor- und zurückgespult. Das hat super funktioniert.

Unsere Klamotten und unser Styling waren eine Mischung aus getragenen Teilen aus dem Westpaket von den Tanten von drüben, ein bisschen aus der Jugendmodeabteilung des Konsument Warenhauses und ab und zu mal ein Teil aus dem Exquisit. Meine Mama, gelernte Schneiderin, hat für uns auch viel aus Bettlaken genäht. Blusen, Röcke, Hosen in pastell. Gar nicht so schlecht. Und im Haar trugen wir Action-Haarspray, tönten mit Londa und tuschten unsere Wimpern mit klumpiger Wimperntusche von sküss. Und…es hat uns allen nicht geschadet 🙂

Dieser Text ist ein Beitrag zur Blogparade von Frau Mutter, die unter #Familienalbum ihre Leser dazu animiert hat, in ihrer Vergangenheit zu stöbern. Danke für die tolle Idee und für die Anregung zu meiner persönlichen Zeitreise.

Happy Valentine – Ideenschmiede

Ob man diesen Tag nun feiert oder nicht ist eigentlich egal. Dass man sich liebt und sich das auch sagt und zeigt, sollte an der Tagesordnung sein. Deshalb hier heute nur beiläufig von mir erwähnt: am 14.2., das ist der nächste Samstag, ist Valentinstag. Ursprünglich für Verliebte angedacht, ist der zu beschenkende Personenkreis heutzutage sehr ausgedehnt. Die beste Freundin, die Mama, der Papa, die Oma, der Opa und natürlich die Kinder. Alle dürfen von diesem Tag profitieren. Hier einige Anregungen, die ich in diversen Online-Shops aufgestöbert habe.

PicCollageValentinstag

Für Mama

Spitzenunterwäsche von Stella McCartney über net-a-porter

Bezauberndes Armband „Message“ mit Samt und aussagekräftige Kette

Lieblingsduft von Bottega Veneta

Duftkerze von Bella Freud

Für Kids

Nachtlampe Bunny über walking the cat

Süssester Strickpulli über walking the cat

Für Papa

Coole Betonbuchstaben über Voo Store

Große Uhrenliebe Larsson & Jennings über Voo Store

Fantastic Man Magazin, weil der Titel so toll zum Liebsten und zum Valentinstag passt

 

Bekomm ich meinen „alten“ Körper jemals wieder?

In meinem Freundeskreis wimmelt es zur Zeit von Schwangeren. Wunderschönen Schwangeren, die sich alle sicher sind, dass sie ihren schlanken Körper, den sie vor der Schwangerschaft hatten, niemals wiederbekommen werden. Da kann man als Freundin auch sagen was man will, und versuchen sie vom Gegenteil zu überzeugen, es nutzt leider nichts. Aber sie werden es, im wahrsten Sinne des Wortes, am eigenen Leib erfahren, dass es möglich ist. Denn ich bin das beste Beispiel! Ich war auch fest davon überzeugt, dass ich für den Rest meines Lebens mit mindestens 5-8kg mehr unterwegs sein werde. Dem war aber nicht so. Allein durch das Stillen purzeln die Kilos, und nicht nur dadurch. Ausgedehnte Spaziergänge, tägliche Einkäufe, Tragen des Babys, ein ungeregelter Schlaf-Wach-Rhythmus, Windeln wechseln im Akkord, wenig Zeit zum Essen…all das verbrennt Fett! Aber ich wollte wieder richtig fit werden und der Bauch sollte wieder straff sein. Mit Ella-Baby ins Fitnessstudio zu gehen und mich dann alleine zu quälen fand ich nicht so motivierend. Dann entdeckte ich bei meinen Streifzügen durch den Kiez und dessen Kindercafès die Werbung von laufmamalauf. Das Konzept ist perfekt für Neu-Mamis: sporteln mit Baby im Kinderwagen (und die Trainerin als Gratisbabysitter) und gleichgesinnten Mamis im Park unter professioneller Anleitung. Bei vielen Übungen wird der Kinderwagen als Sportgerät eingesetzt. Klingt komisch, macht aber Sinn. Der Austausch mit den anderen Mamas, die das gleiche, nennen wir es „Schicksal“ teilen, ist das Tüpfelchen auf dem i. Man tut was für sich und seinen Körper, das Kind ist an der frischen Luft und der Austausch mit Gleichgesinnten. Das sind drei Dinge auf einmal, die super zusammen funktionieren. Und ich habe in meinem Kurs zwei ganz tolle Mamis kennengelernt, die ich heute zu meinem engen Freundeskreis zählen darf. Jetzt kommt doch tatsächlich ein bisschen Wehmut beim Schreiben auf…hach, vielleicht sollte ich doch noch ein Kind in die Welt setzen, nicht nur, um mich garantiert wieder bei laufmamalauf anzumelden

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Der Beweis. Ich trainiere wirklich. Und es hat sich gelohnt.

laufmamalauf976408_463931983692849_251219945_oFoto: www.laufmamalauf.de